Das Schwimmbad Wülflingen eröffnete am 1. Juli 1967 als viertes Freibad in Winterthur. Die grosszügige Saunaanlage und das seit 1991 bestehende Rugelihuus sind besondere Merkmale der Anlage.
Das Freibad Oberwinterthur ist als Volksbad geplant und nahm 1958 den Betrieb auf. In den 1990er-Jahren mussten alle Freibäder in Winterthur saniert werden. Wegen der schlechten Finanzlage der Stadt wurde das Vorhaben jedoch immer wieder verschoben. Das Schwimmbad Oberwinterthur war das letzte und wurde erst 2011/2012 umfassend saniert.
Das Schwimmbad Töss nahm in der Sommersaison 1970 als fünftes und letztes öffentliches Freibad den Betrieb auf. Es war das erste Freibad in Winterthur mit eingebauter Gasheizung. Gebaut wurde die Anlage von den Architekten Knecht & Habegger.
Das Freibad Geiselweid eröffnete 1911 als eines der ersten Freibäder in der Schweiz mit einem 50-Meter-Schwimmbecken. 1974 erweiterte die Stadt die Anlage um ein Hallenbad.
Das 1936 eröffnete Schwimmbad Wolfensberg ist das zweite Schwimmbad in Winterthur. Der Verein für Volksgesundheit, Sektion Winterthur, finanzierte und baute es. 1963 kaufte die Stadt Winterthur das Schwimmbad vom Verein und übergab die Trägerschaft an eine Schwimmbadgenossenschaft. Das Bad wurde 1970 sowie von 2006 bis 2008 umfassend renoviert.
In Winterthur finden sich hunderte Kunstwerke im öffentlichen Raum. In diesem Artikel können die Informationen der ehemaligen Website der Edition Winterthur dazu abgerufen werden.
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